WinPowerOff

Hier lässt sich die aktuelle Version (V1.4.8) der Software herunterladen. Es handelt sich um Freeware. 

Wenn Sie über Google wegen Ihrer Shutdown-Probleme hierhergefunden haben, dann lesen Sie hier weiter.

Was kann WinPowerOff?
Mit WinPowerOff lässt sich 

  • der PC zu einer bestimmten Uhrzeit ausschalten/neu starten oder der Benutzer abmelden,
  • der PC durch zwei Mausklicks ausschalten (Tray-Icon),
  • der PC nach dem Schließen eines oder mehrerer Fenster automatisch herunterfahren (z.B. wenn der letzte Download beendet oder die Defragmentierung abgeschlossen ist),
  • der PC über Kommandozeilenoptionen per Doppelklick herunterfahren (Beispiel),
  • die Standard-Internet-Verbindung kontrollieren und diese ggf. wieder automatisch aufbauen,
  • beliebige Fenster/Programme automatisch löschen.

Systeme:
Win 98, ME, NT, Win 2000, XP, Vista, Windows 7, Windows 8

Was unterscheidet WinPowerOff von ähnlichen Programmen?
WinPowerOff beendet alle offenen Anwendungen, bevor der Rechner heruntergefahren wird. Bei einigen Mailprogrammen (Outlook, Outlook Express) kommt es sonst zu Fehlermeldungen, bzw. Aufräumarbeiten werden nicht durchgeführt (eDonkey Serverliste). Außerdem sind die Steuerungsmöglichkeiten gegenüber einer reinen Zeitsteuerung wesentlich vielseitiger. 

Muss ich für WinPowerOff bezahlen?
Nein. Dieses Programm ist Freeware. Es ist keine Registrierung notwendig und auf Werbung wird auch verzichtet. Die Nutzung des Programms unterliegt dennoch Lizenzbedingungen

Bei mir funktioniert das Programm nicht. Wo bekomme ich Support?
Ich bin für jeden Fehlerhinweis oder Funktionswünsche dankbar. Bitte immer die genutzte Windows- und Programm-Version mitgeben.

Kontakt: webmail2010@beadsoft.de


 

Installation
Downloads
Bedienungsanleitung
Bekannte Fehler/Shutdownprobleme
Lizenzbedingungen
Versionshistorie
 
DunWatch: Anzeige der Internetverbindung
(Alpha-Version):


Installation:
Die selbstextrahierende Datei WinPowerOffSFX herunterladen, entpacken und Setup.exe starten. 
Nach der Installation muss noch geprüft werden, ob eine Sounddatei gefunden wurde; diese wird nicht mitgeliefert. Ggf. unter Datei - Einstellungen eintragen. 
Es wird nichts weiter installiert, außer den benötigten VB6-Dateien. 
Wer schon andere VB6-Programme installiert hat oder nur ein Update benötigt, kann auch die Programmdatei herunterladen (ausprobieren schadet nicht). 

Deinstallation:
Über Systemsteuerung Software. 
In der Registry lässt sich ggf. nach WinPowerOff suchen. Der Schlüssel kann gelöscht werden.
Wer es ganz genau wissen möchte, möge ein Blick in die Installationsdatei werfen. 

 



Downloads

WinPowerOff: Version (V1.4.8 vom 28.04.02) 

  • Komplette Installation als selbstextrahierende Datei  (1,8 MB) - Der typische Download: Wenn Sie nicht wissen was Sie brauchen, dann ist dies das Richtige.
  • Update: Nur die Programmdatei V1.4.8 (180 KB, keine DLLs und ähnliches, gut als Update zu verwenden)


Bedienungsanleitung

Nach dem Programmstart lässt sich eine beliebige Uhrzeit einstellen. Die verbleibende Zeit bis zum Ausschalten wird angezeigt. Solange der Button "Power-off aktivieren" nicht gedrückt ist, passiert nichts. 

Wenn das Programm minimiert wird, dann findet es sich im Systray, d.h. neben der Uhr. Ein Doppelklick maximiert das Programm wieder. 

Power-off: Eine Minute vor dem Abschalten warnt das Programm, 10 Sekunden vor Ablauf kann das Programm nicht mehr weggeklickt werden. 

Wenn das Programm in den letzten 60 Sekunden ist, kann es durch Drücken der ESC-Taste sofort deaktiviert werden. 

Optionen:

  • Power-off: 

  • Der Rechner wird heruntergefahren und ggf. komplett ausgeschaltet, sofern der Rechner diese Funktion technisch unterstützt. Sollten Sie also nach dem Herunterfahren die Meldung sehen "Sie können den Rechner jetzt abschalten.", dann wird Ihnen dieses Programm auch nicht viel weiterhelfen, da der Rechner nur heruntergefahren wird. 
     
  • Neu starten: 

  • Selbsterklärend. 
     
  • Ausloggen: 

  • Der aktuelle Benutzer wird abgemeldet und es erscheint der Login-Dialog. 
     
  • Abschalten erzwingen:

  • Hiermit kann angegeben werden, ob die noch offenen Programme eine Sicherheitsabfrage, wie z.B. "Wollen Sie speichern?" an den Benutzer senden können. Wenn das Kreuz gesetzt ist, wird die Abfrage umgangen und der Rechner schaltet sich auf jeden Fall ab. Ist das Kreuz nicht gesetzt, dann kann Windows bei dieser Sicherheitsabfrage hängenbleiben, d.h. der Anwender muss diese Abfragen bestätigen und den Rechner manuell herunterfahren. Grundsätzlich sollte der Rechner so eingestellt werden, dass es gefahrlos ist, den Rechner herunterzufahren.
     
  • Sound abspielen:

  • Wenn gewünscht, dann wird eine Minute vor Abschaltung eine beliebige WAV-Datei abgespielt. Einzustellen über Menü Info - Einstellungen. 


Rechner nach Schließen dieses Fensters herunterfahren:
Hier kann ein Teil einer Fensterbeschriftung eingetragen werden. Wenn alle Fenster geschlossen sind, die diese Beschriftung enthalten, dann fährt das Programm den Rechner runter. Es ist eine Sicherheitszeit von einer Minute eingebaut. Wenn das Programm in dieser Zeit wieder aktiv wird, wird der Rechner nicht heruntergefahren. WinPowerOff wartet erneut auf das Schließen des Fensters. 
- aktualisieren: Die Liste der geöffneten Fenster aktualisieren. 
- download: Das Programm sucht nach offenen Download-Fenstern (typische Texte von IE5 und Netscape 4.7 / 6.1). 

Diese Funktion ist sinnvoll, wenn der Rechner nach einem langen Download abgeschaltet werden soll. Es muss nur ein eindeutiger Teil aus dem Titeltext des Download-Fensters eingetragen werden (z.b. abgeschlossen). Wenn der Download beendet ist, schließt sich das Fenster, bzw. der Titeltext ändert sich. WinPowerOff fängt dann mit der Power-off-Sequenz an. 

Pop-Up:
Hier kann ein Teil einer Fensterbeschriftung eingetragen werden. Wenn ein Fenster mit diesem Text erneut erscheint, dann fährt der Rechner herunter. 

Diese Funktion ist z.B. sinnvoll, wenn der Rechner nach Abspielen einer CD mit Winamp heruntergefahren werden soll. Hierzu wird beim Abspielen des ersten Liedes der Fenstertitel in der Fensterliste eingetragen und der Button Pop-Up geklickt. In Winamp muss die Endloswiedergabe eingestellt sein. Wenn Winamp alle Lieder gespielt hat, dann fängt es wieder vorne an, der Fenstertitel erscheint erneut und an dieser Stelle wird der Rechner heruntergefahren. 

Anzahl:
Hier wird einfach die Anzahl der geöffneten Fenster registriert. Verändert sich diese, dann wird der Rechner heruntergefahren. 

Diese Funktion kann genutzt werden, wenn der Rechner nach einer Arbeit heruntergefahren werden soll, die eine Fertig-Meldung bringt. Beispielsweise lässt sich die Defragmentierung starten. Wenn diese beendet ist, dann kommt eine Meldung und der Rechner wird heruntergefahren. 
 

Einstellungen-Optionen:
 
Sounddatei Hier kann eine WAV-Datei eingetragen werden, die ggf. eine Minute vor Ablauf abgespielt wird.
Beep Zusätzlich zum Sound wird ein Beep abgespielt. Für Systeme ohne Soundkarte. Funktioniert meist nicht, wenn eine Soundkarte existiert.
Beenden nur über Tray-Icon Verhindert versehentliches Beenden durch Alt+F4 oder X in der Titelleiste.
Notaus nach Fensteraktivierung Hiermit werden alle Wartezeiten zwischen Erkennen des Ereignisses und dem Herunterfahren eliminiert. 
nur Shutdown Bei Systemen, die kein Power-off unterstützen. Hier wird der Rechner heruntergefahren, aber nicht abgeschaltet.
Windows 2000 force if hangs Beeinflusst die Art des Power-off. Gilt nur in Verbindung mit Abschalten erzwingen. Sollte nicht gesetzt sein. Wenn gesetzt, führt dies bei Windows 2000 dazu, dass der Rechner NICHT abgeschaltet wird, wenn sich ein Programm nicht beenden lässt.
Wartezeit nach Programmbeendung Vor dem Herunterfahren werden alle Programme geschlossen. Einige Programme führen nach dem Schließen aber noch Hintergrundoperationen aus, bevor sie sich selbst ganz beenden. Beim Herunterfahren werden diese Programme hart beendet, so dass evtl. Aufräumaktionen nicht ausgeführt werden können. Hier lässt sich eine Pause zwischen dem Beenden der Programme und dem Herunterfahren einstellen. Empfohlen werden 5-10 Sekunden.
Auto-Dial-In Prüft die Internet-Verbindung. Wird diese unterbrochen, dann erfolgt nach 5 Sekunden eine Neueinwahl mit der Standard-DFÜ-Verbindung. Bei Mißerfolg wird eine 30-sekündige Pause eingelegt. Hierfür muss keine Poweroff-Funktion aktiviert sein, das Programm muss nur gestartet sein.
Aktivieren bei Verbindungsverlust Anstelle einer Neueinwahl wird das Programm aktiviert. Hiermit kann ein automatischer Restart nach Verbindungsverlust erfolgen.
Verzögerung in Minuten: Dauer nach Verbindungsverlust bis der Rechner heruntergefahren wird. Wird die Verbindung in dieser Zeit wieder aufgebaut, dann wirkt dies wie ein Neustart von WinPowerOff
Programm vor PowerOff starten Vor dem eigentlichen Abschalten (aber nach dem Beenden aller anderen Programme) kann noch ein Programm gestartet werden. Der Pfad muss dann in den Programmpfad eingetragen werden. Vor dem PowerOff (oder Neustart/Abmeldung) wird das Programm gestartet und erhält eine Laufzeit von "Laufzeit in Sekunden". WinPowerOff prüft nicht, ob das Programm fertig ist. 

Einstellungen-Starteinstellungen:
 
Zeitdifferenz Start Beim Start des Programms wird die Power-off Zeit automatisch gesetzt. Diese ergibt sich aus der Uhrzeit und dieser Zeitdifferenz.
Feste Uhrzeit Beim Start des Programms wird diese Uhrzeit als Abschaltzeit gesetzt.
Fenstertitel Das Programm wird nach Schließen des Fensters aktiviert. Existiert das Fenster beim Starten nicht, dann wird zunächst auf das Fenster gewartet.
Pop-Up: Falls angekreuzt, aktiviert sich das Programm, sobald der Fenstertitel erscheint.
AutoActivate (früher AutoStart) Das Programm aktiviert sich beim Starten selber. Wenn das Programm zusätzlich in den Autostart von Windows eingebunden wird, dann fährt der Rechner nach der in Zeitdifferenz Start angegebenen Zeit wieder herunter. Zeitdifferenz Start muss größer als eine Minute sein.
AutoStart Das Programm wird in die Registry eingetragen und startet mit Windows (aktueller User).

Einstellungen-Sonstige:
 
Fenstertitel Downloads Nach diesen Texten wird gesucht, wenn auf den "Downloads"-Button geklickt wird. Wird ein Fenster gefunden, dass diesen Text enthält, dann wird auf das Schließen dieses Fensters gewartet. Es können eigene Titeltexte ergänzt werden.
Pop-Ups schließen Fenster bzw. Programme, welche die unter "Pop-Up-Killer Fenstertitel" eingetragenen Titel tragen werden geschlossen (beendet). Das Programm muss nicht aktiviert, nur gestartet sein. Hilfreich bei lästigen Pop-Ups auf den Lieblingswebseiten.

 

Kommandozeilenoptionen:
 
/shutdown Sofortiger Shutdown (andere Parameter außer /force haben keine Bedeutung)
/poweroff Sofortiger Poweroff.  Hiermit läßt sich ein Icon auf dem Desktop plazieren, dass bei Doppelklick den Rechner ausschaltet. 
winpoweroff.exe /poweroff (ggf. /force)
/restart Sofortiger Neustart
/force Abschalten erzwingen, s.o.
/hide Alle optischen und akustischen Signale werden unterdrückt, das Programm läuft nur im Hintergrund. Die Autostart-Funktion muss aktiviert sein. Der Rechner fährt dann ohne Vorwarnung den Rechner zur eingestellten Zeit herunter.
/min Beim Start minimieren.
/p PowerOff
/r Neu starten
/s Shutdown
/l Log-off
/thh:mm:ss Feste Uhrzeit, z.B. /t15:00:00 oder /t15:00; /t00:00 nicht zulässig. Ist die Uhrzeit bereits vergangen, dann gilt der folgende Tag.
/dhh:mm:ss Zeitdifferenz Start, z.B. /d15:00:00 oder /d15:00; /d <00:01:00 nicht zulässig

 



Bekannte Fehler und Shutdown-Probleme

Windows ist nicht Windows. Auf einigen Systemen wurden folgende Probleme beobachtet:



Lizenzbedingungen

Wenn Sie nicht mit allen nachfolgend aufgeführten Punkten einverstanden sind, verwenden Sie die Software WinPowerOff nicht.

Das Urheberrecht für die Software WinPowerOff liegt bei Gunter Schmidt.


Hamburg, Februar 2002
Gunter Schmidt

Impressum



Versionsinformationen

Release 1.4.8 vom 28.04.02
- Es kann jetzt eine Pause zwischen dem Schließen der Programme und den eigentlichen Herunterfahren des Rechners eingelegt werden. Dies gibt den Programmen die Möglichkeit, Aufräumarbeiten durchzuführen, die sie sonst nicht schaffen würden.
- Beim automatischen Start kann auch ein Fenstertitel mitgegeben werden.
- Kommandozeilenparameter /hide: Das Programm tritt optisch und akustisch nicht mehr in Erscheinung. Die Parameter müssen gesetzt und die Autostart-Option aktiv sein.
- Neue Option AutoStart
- Neue Option Aktivieren bei Verbindungsverlust
- Neue Option Notaus bei Fensteraktivierung
- Neue Option Programmstart vor Herunterfahren
- Kleinere Bugfixes bei den Eingabefeldern

Release 1.3.1 vom 18.01.02
- Automatische Netzeinwahl nach Programmstart um 30 Sekunden verzögert, damit der Bootvorgang vor der Einwahl beendet werden kann.
- Kontextmenü im Systray-Icon erweitert (PowerOff, Neustart und Ausloggen jetzt jeweils als eigene Option).

Release 1.3.0 vom 03.01.02
- neue Funktion: PopUp-Killer: Es können Fenstertitel eingetragen werden, die grundsätzlich gelöscht werden sollen.
- BugFix: Beim Programmstart war immer PowerOff angeklickt. Jetzt bleibt die letzte Einstellung erhalten, z.B. Neustart. Dies ist notwendig, wenn der Rechner zum Beispiel alle 4 Stunden neu gestartet werden soll (hat sich bei eDonkey als hilfreich erwiesen).

Release 1.2.2 vom 07.12.01
- BugFix: AutoStart funktionierte nicht, wenn "Nur sichtbare Fenster" angeklickt war.

Release 1.2.1 vom 01.12.01 (Alle Installationsdateien )
- BugFix: Menü Info springt automatisch auf diese WebSeite (Feature ist nur für abgelaufene Beta-Version gedacht).

Release 1.2 vom 25.11.01
- neue Funktion Kommandozeilenparameter

Release 1.1 vom 04.11.01
- neue Funktion Fenster merken
- neue Funktion Anzahl der offenen Fenster
- Sounddatei wird selbstständig in Windows\Media gesucht.

Release 1.0.1 vom 27.10.01
- BugFix: Kontextmenü Tray-Icon schloss nicht korrekt, wenn ein anderes Programm aktiviert wurde.
- Button Downloads aktualisiert jetzt gleichzeitig die Fensterliste.

Release 1.0 vom 21.10.01
- Erstes Release